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Taucht mit den Virtual-Reality-Erlebnissen bei Alchemy VR tief in die Ozeane ein, ab heute für PlayStation VR erhältlich

Besucht in diesen innovativen Virtual-Reality-Dokumentationen mit David Attenborough die Geburtsstätten des Lebens, erlebt hautnah den Nervenkitzel einer Haifütterung und erkundet einen Friedhof versunkener Kriegsschiffe


Helen Green, Marketing und Partnerships Manager, Alchemy VR:

Habt ihr euch je gefragt, wie die Anfänge des Lebens ausgesehen haben – lange bevor Menschen oder sogar die Dinosaurier über die Erde streiften? Nun, genau das könnt ihr jetzt in David Attenborough’s First Life VR sehen, einem Virtual-Reality-Film, der euch mit einem der großartigsten Naturforscher der Moderne in das Herz einer uralten Welt entführt.

Unter der Leitung von David Attenborough könnt ihr in diesem 15-minütigen Film den antiken Ozean des Kambriums erkunden und zusammen auf Entdeckungsreise gehen, um die Geheimnisse der Evolution des ersten Lebens auf der Erde zu ergründen. Ihr trefft auf die ersten Bewohner der Erde und begegnet außergewöhnlichen, ausgestorbenen Meereskreaturen wie dem furchterregenden Anomalocaris und dem seltsam aussehenden Opabinia.

First Life bietet eine vollständig gerenderte Umgebung mit einem Rundumblick, erschaffen von dem preisgekrönten Spezialeffekte-Studio ZooFX, die auch für die Grafiken von Hollywoodfilmen wie Gravity verantwortlich sind.

In enger Zusammenarbeit mit Experten, und anhand realer Fossildaten, konnte das Team diese unglaublichen, ausgestorbenen Kreaturen präzise und detailliert rekonstruieren. Das Erlebnis wurde bereits in einigen der führenden kulturellen Einrichtungen der Welt gezeigt, einschließlich des Natural History Museums in London und des Australian Museums in Sydney, aber dank PlayStation VR könnt ihr jetzt diese unglaubliche Erfahrung machen, ohne euer Sofa verlassen zu müssen.

„Das Aufsetzen eines Virtual-Reality-Headsets ist so besonders, weil es euch in Welten entführt, in die ihr vollständig eintauchen könnt,” meint der Geschäftsführer von Alchemy Anthony Geffen und fügt hinzu, dass es „ein Realitätsgefühl ermöglicht, das durch kein anderes Erlebnis vermittelt werden kann.”

Zum Thema virtuelle Realität sagt Attenborough, dass „wir uns an der Schwelle eines enormen Wandels in der visuellen Kommunikation befinden,” und dass First Life ein großartiges Beispiel dafür sei, weil es die virtuelle Realität als perfektes Hilfsmittel demonstriert, um den Benutzer an Orte zu befördern, die er anderenfalls niemals besuchen könnte.

In Alchemys nächstem Erlebnis seid ihr wieder zurück in der Gegenwart auf einer Reise in ein unglaubliches Paradies auf der Kokosinsel, unmittelbar vor der Küste Costa Ricas, die der berühmte Unterwasserforscher Jacques Cousteau einmal als „die schönste Insel der Welt” beschrieben hat.

Hier taucht ihr tief in ihre reichhaltigen Gewässer ein und entdeckt ihre unglaublichen Bewohner. Doch in der Nacht verwandelt sich diese friedliche Unterwasserwelt in etwas anderes – in diesen Gewässern wimmelt es dann von Haien, und wenn die Sonne untergeht, erlebt ihr den Nervenkitzel einer nächtlichen Haifütterung aus erster Hand.

Mit dem Team des hochmodernen Forschungs- und Expeditionsschiffes Alucia hat sich Alchemy aufgemacht, um Cocos: Shark Island zum Leben zu erwecken. Mithilfe der modernsten 360-Grad-Filmtechnologie sowie Unterwasserausrüstung konnten Tauchexperten das Verhalten dieser außergewöhnlichen Unterwasserräuber zum ersten Mal vollständig in einem Rundumblick aufzeichnen.

Was dieses Erlebnis noch zusätzlich steigert, ist der Einsatz des Triton-Tauchboots der Alucia. Dazu erklärt Geffen: „Das Triton-Tauchboot ist ein unglaubliches Schiff, das in Tiefen von bis zu 1.000 Metern tauchen und bis zu acht Stunden am Stück auf Tauchfahrt bleiben kann, sodass das Team die Möglichkeit bekommen hat, noch mehr der vielfältigen Tierwelt dieses Ökosystems einzufangen – viel mehr, als es Tauchern normalerweise allein möglich ist.”

Das Ergebnis ist ein 9-minütiger Film, der euch ermöglicht, im Zentrum dieser Unterwasserwelt zu sitzen, während er euch über die Arten informiert, die ihr im Verlauf des Erlebnisses seht.

Der letzte Dokumentarfilm konzentriert sich auf ein apokalyptisches Experiment, das auf dem Bikini-Atoll durchgeführt wurde, einer abgelegenen Inselkette in den kristallblauen Gewässern des tropischen Pazifiks.

Vor siebzig Jahren wurde im Rahmen der Operation Crossroads eine Reihe von Atombomben über diesen Inseln gezündet. Als Ziele dienten hochdekorierte Kriegsschiffe aus dem Zweiten Weltkrieg und die Inseln wurden danach aufgrund des radioaktiven Niederschlags für Menschen gesperrt.

Aber im Jahr 2015 kehrte Alchemy VR an Bord der Alucia zurück, um das Geheimnis in den Tiefen zu ergründen – den Friedhof dieser versunkenen Titanen.

In diesem Film reist ihr in verborgene Räume von Schiffen wie der USS Saratoga, dem größten und beeindruckendsten Schiff, das während der Operation Crossroads versenkt wurde und von dem die feindlichen Streitkräfte bei zahlreichen Gelegenheiten behauptet hatten, es im Verlauf des Krieges vernichtet zu haben, und der HIJMS Nagato, die beim japanischen Angriff auf Pearl Harbour als Kommandozentrum gedient hat.

Atomic Ghost Fleet ist ein 18-minütiger Film, der die ersten 360-Grad-Filmaufnahmen und Archivmaterialien mit seltenen und präzisen Einblicken kombiniert, um ein eindringliches und wirkungsvolles Erlebnis zu kreieren.

Das Bikini-Atoll ist ein extrem abgelegener Ort und das Team befand sich für knapp drei Wochen an Bord der Alucia, was die lange Anreise und die tatsächliche Aufnahmezeit beinhaltet. Das Team verwendete einen speziell entwickelten Kameraaufbau für die Geisterschiffe und setzte, wie schon auf der Kokosinsel, Tauchexperten in Kombination mit dem Triton-Tauchboot ein, um die Unterwassersequenzen einzufangen.

Geffen bemerkt abschließend, dass „Alchemy beständig Neuerungen vornimmt, um noch umfassendere und fesselndere Inhalte herzustellen. Wir sind begeistert über die Zusammenarbeit mit PlayStation und freuen uns darauf, in den kommenden Jahren weitere hochmoderne, faktenorientierte, packende High-End-Projekte für PS VR zu produzieren.”

Quelle: PlayStation.Blog

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